LED-Lichtband | LED-Streifen | LED-Flexband | …

Verschiedene Begriffe – das selbe Produkt. Egal ob LED-Streifen, LED-Lichtband, LED-Stripe oder LED-Flexband – gemeint ist immer ein flexibles Band, bestückt mit LEDs in regelmäßigen Abständen. Abzugrenzen ist jedoch der Begriff LED Leiste, da hiermit i.d.R. eine starre, nicht flexible Leiste, bestückt mit LEDs gemeint ist. Nahezu alle Angaben auf dieser Themenseite können Sie aber 1-zu-1 für LED-Streifen und LED-Leisten verwenden.



Aufbau eines LED-Bandes

LED-Bänder werden in verschiedenen Längen gehandelt. Ein weltweiter Standard ist jedoch der 5m LED-Streifen auf einer Rolle.

Für bestimmte Bänder sind aber auch 30m oder 40m Längen auf großen Rollen verfügbar.

Weiterhin gibt es viele Anbieter, die LED-Streifen nach Bedarf auch meterweise verkaufen.

LED Band 5m

Bestandteile

Jedes LED-Lichtband besteht aus einem flexiblen Trägermaterial – meist 8, 10 oder 12mm breit- in das die Leiterbahnen aus Kupfer zur Stromführung eingearbeitet sind. Hierbei unterscheiden sich die Bänder bereits deutlich in der Qualität! Während hochwertige LED-Streifen möglichst breite und dicke Leiterbahnen besitzen, wird bei minderwertiger Ware viel weniger Kupfer verwendet. Wenig Kupfer führt zu erhöhtem Spannungsabfall und damit zu Helligkeitsunterschieden auf dem LED-Lichtband.

Auf dem Trägermaterial sind die einzelnen LEDs aufgelötet, zudem noch Vorwiderstände und bei einigen hochwertigen LED-Streifen auch Konstantstromquellen. Dazu später mehr. Bei modernen LED-Bändern ist das Trägermaterial mit einem Schutzlack – meist weiß – überzogen, der so auch die Reflektionseigenschaften verbessert, wenn das Band z.B. in einem Aluprofil verbaut wird. Einige Bänder sind auch mit schwarzem Schutzlack erhältlich, damit das Band auf schwarzen Untergründen möglichst unsichtbar bleibt..

Jedes LED-Band ist in Segmente aufgeteilt, wobei jedes Segment aus 3, 6 oder noch mehr LEDs besteht. 3 LEDs bilden bei 12V Volt Streifen ein Segment. Bei 24 Volt sind 6 oder mehr LEDs in einem Segment zusammengefasst. Nach jedem Segment lässt sich der LED-Streifen an den entsprechend markierten Schnittmarken problemlos auftrennen (durchschneiden). An den Schnittmarken sind zudem Lötkontakte, an denen jederzeit die Spannung neu eingespeist oder bei Bedarf auch abgegriffen werden kann. Entsprechende Beschriftungen an den Lötkontakte (+|- , R|G|B|W , ww|cw , …), zeigen, wo welches Kabel angelötet werden muss. Bei einigen Bändern ist zudem noch die Betriebsspannung aufgedruckt.

Längenangaben und Teilen von LED-Streifen

Wie bereits erwähnt, kann ein LED-Lichtband an allen Schnittmarken problemlos aufgetrennt werden. In einem Segment zwischen 2 Schnittmarken sind die LEDs in Reihe geschaltet. Wenn Sie innerhalb dieses Segments schneiden, würde die Reihenschaltung unterbrochen und das gesamte Segment nicht mehr leuchten. Die Segmente untereinander sind aber parallel geschalten, weswegen Sie an den Schnittmarken immer trennen können. Besteht ein 5m LED-Band z.B, aus 100 einzelnen Segmenten, können daraus bei Bedarf auch 100 einzeln leuchtende 5cm-Teilstückchen mit eigenem Anschlusskabel gefertigt werden.

LED-Segment durchtrennt, leuchtet nicht
Durchtrennte Segmente auf dem LED-Band (ganz rechts) leuchten nicht

Hinweis: 5 Meter sind nicht 5 Meter!

Ein wichtiger Hinweis, wenn Sie sehr präzise, also z.B. zentimeter- oder gar millimetergenau arbeiten wollen: Nahezu alle LED-Bänder bestehen aus zusammengefügten Stücken von je 50cm Länge. Die Standard 5m-Rolle besteht demzufolge aus 10 zusammengefügten 50cm Stücken. Bei genauem Hinsehen erkennen Sie alle 50cm, wie 2 Teilstücke leicht übereinander gelegt und verlötet sind. Durch dieses Übereinanderlegen gehen jedesmal etwa 5mm verloren, so dass ein 5m LED-Band in Realität nur ca, 4,95m lang ist. Beachten Sie diesen Umstand ggf., wenn Sie sehr präzise arbeiten müssen!

LED-Streifen zusammengefügt
Zusammengefügte Teilstücke

Typen von LED-Streifen

Es gibt heute eine fast unüberschaubare Vielfalt an LED-Streifen am Markt.

Unterscheiden lassen diese sich u.a. bezüglich Lichtfarbe und Funktion, Helligkeit- und Leistungsaufnahme, aber auch dem Aufbau.

Weißes LED-Lichtband in warm- bis kaltweiß

Die wahrscheinlich wichtigste Unterscheidung betrifft die Lichtart und -farbe, die das LED-Lichtband erzeugt. Den häufigsten Einsatz finden heute LED-Streifen mit weißen LEDs. Diese werden – bezüglich Farbtemperatur – grob in warmweiß (Glühlampen-ähnliche Farbe), neutralweiß und kaltweiß (entspricht etwa dem natürlichen Sonnenlicht) unterschieden.

Einstellbare Farbtemperatur

Immer stärkere Verwendung finden LED-Streifen mit einstellbarer Farbtemperatur – auch Tunable White, BiColor oder Variwhite genannt. Hier kann das Licht – meist über eine Fernbedienung – stufenlos von warm- über neutral- bis kaltweiß geregelt werden. Je nach Tageszeit kann man das Licht so z.B. eher kühl für erhöhte Konzentration oder eher warm für mehr Behaglichkeit einstellen. Dimmbar sind die Tunable White Streifen natürlich auch.

RGB-LED-Lichtband

RGB-LED-Streifen vereinen rote, grüne & blaue LEDs auf einem Band. Daraus lassen sich – z.B. mit einer Fernbedienung – alle denkbaren Farben mischen. RGB-LED-Bänder sind demzufolge vor allem für Effekt- und Akzentanwendungen gedacht. Wichtig! Aus roten, grünen und blauen LEDs lässt sich prinzipiell auch Weiß mischen. Allerdings hat dieses RGB-Weiß eine sehr minderwertiges Spektrum und produziert unnatürliche Farben.

RGBW-LED-Lichtband

Aus diesem Grund finden RGBW-LED-Streifen immer mehr Verbreitung. Bei diesen ist zusätzlich zu den RGB-LEDs noch eine hochwertige, weiße LED verbaut. Damit wird das Lichtspektrum wesentlich verbessert und man kann diese LED-Streifen – entsprechende Helligkeit vorausgesetzt – z.B. auch zur Raumbeleuchtung einsetzen.

Digitale LED-Streifen

Bei digitalen Pixel-LED-Streifen lassen sich einzelne LEDs oder LED-Segmente individuell ansteuern. So sind Lauflichter, LED-Animationen und mehr möglich. Auch hier gibt es eine sehr große Bandbreite an Möglichkeiten und es wird i.d.R. ein spezieller digitaler LED-Pixel-Controller benötigt.



Weitere Unterscheidungen von LED-Streifen

Schutz vor Wasser & Feuchtigkeit

Neben Lichtfarbe und Funktionen, lassen sich LED-Bänder auch nach der Art Ihres Schutzgrades (vor Wasser und Feuchtigkeit) unterscheiden. Die meisten LED-Streifen haben keinen eigenen Schutz vor Feuchtigkeit und sind mit dem Schutzgrad IP20 klassifiziert. Ist ein LED-Lichtband allerdings mit einer Silikonhülle beschichtet oder ummantelt, wird ein Schutz vor Wasser und Feuchtigkeit erreicht. Ab Schutzgrad IP23 besteht z.B. ein erster Schutz vor Regen. Höhere Werte wie IP54, IP65 oder IP67 erreichen noch bessere Schutzeigenschaften. Ab IP68 kann ein LED-Band sogar unter Wasser, z.B. im Pool eingesetzt werden.

Ist kein IP-Wert angegeben, sollten Sie von IP20 ausgehen und das Band nicht Feuchtigkeit oder Wasser aussetzen!

LED-Streifen mit und ohne höherem IP-Schutz

Helligkeit

Eine der wichtigsten Eigenschaften von LED-Streifen ist deren Helligkeit / Lichtstärke.

LED-Band mit 4.000 Lumen pro Meter

Einige Bänder sind, aufgrund Ihrer Helligkeit, eher für Akzentanwendungen gedacht, während andere auch zur Raumhauptbeleuchtung oder für hochwertige, indirekte Beleuchtung eingesetzt werden können.

Die Helligkeit wird bei einem LED-Lichtband in Lumen pro Meter – kurz lm/m angegeben. Sehr einfache LED-Bänder erreichen nur ca. 500 lm/m und sind eher Akzentanwendungen vorbehalten. Ab 1.000 lm/m kann ein LED-Lichtband – je nach Raumgröße – auch zur Beleuchtung ganzer Räume eingesetzt werden. Für sehr hohe Anforderungen gibt es noch hellere Bänder – aktuell mit bis zu 4.000 Lumen pro Meter!

In aller Regel haben LED-Streifen mit höherer Leistungsaufnahme – angegeben in Watt pro Meter (kurz W/m) – auch eine höhere Helligkeit. Eine eindeutige Umrechnung von Watt in Helligkeit, wie früher bei Glühlampen, ist bei LEDs jedoch nicht mehr möglich. So können LED-Bänder mit identischer Wattzahl durchaus sehr unterschiedliche Helligkeiten erreichen, wenn eines davon LEDs mit höherer Effizienz (Lichtausbeute) verwendet.

Hier finden Sie Lumenwerte von Glühlampen, Leuchtstoffröhren und mehr zum Vergleich:


Kennwerte & Eigenschaften von LED-Bändern

  • Lichtstrom in Lumen pro Meter (lm/m): Gibt an, wie hell das LED-Lichtband ist.
  • Leistungsaufnahme in Watt pro Meter (W/m): So viel elektrische Leistung benötigt das LED-Band. Identisch zur Watt-Angabe bei Glühlampen usw.
  • Effizienz in Lumen pro Watt (lm/W): Lichtausbeute. So viel Lumen werden aus 1 Watt elektrischer Leistung erzeugt. Je mehr, desto besser.
  • Energieeffizienzklasse: Eine vereinfachte Angabe der Effizienz über Buchstaben wie C, B oder A. Die höhste Effizienz erreichen LED-Streifen mit A+ oder gar A++. LED-Bänder müssen Ihre Energieeffizienzklasse über ein entsprechendes Label angeben.
  • Betriebsspannung in Volt (V): Mit dieser Spannung muss das LED-Band betrieben werden. Netzteile, Treiber und Controller müssen passend ausgewählt werden!
  • Stromstärke in Ampere pro Meter (A/m): So viel Strom zieht das LED-Lichtband pro Meter. Die Stromstärke erhält man, indem man die Leistungsaufnahme (Watt) durch die Betriebsspannung (Volt) teilt. Controller und ggf. Verbindungskabel müssen passend ausgewählt werden.
  • Farbtemperatur in Grad Kelvin (K): Gibt die Lichtfarbe bei weißen LEDs an. Warmweiße LEDs erreichen 2.500 – 3.000 Kelvin. Kaltweiße um die 6.000 Kelvin.
  • Farbwiedergabe CRI (Ra): Methode zur Beurteilung der Qualität des Lichtspektrums. Bei einem CRI>90 kann man davon ausgehen, dass ein hochwertiges Lichtspektrum erreicht wird und alle Farben natürlich wiedergegeben werden.

EU Energielabel

Installation & Betrieb von LED-Streifen

Bei der Installation von LED-Streifen gibt es einiges zu beachten! Bei Fehlern kann das LED-Lichtband im schlimmsten Fall beschädigt werden, so dass zumindest einzelne Segmente, wenn nicht gleich das ganze Band ausgetauscht werden müssen. Weniger gravierende Fehler verkürzen die Lebensdauer der LEDs deutlich oder führen dazu, dass die LEDs ungleichmäßig hell leuchten.

Montage von LED-Bändern

LEDs strahlen zwar keine Wärme ab, in Ihrem Inneren wird aber dennoch einiges an Verlustwärme erzeugt. Diese Verlustwärme sollte abgeleitet werden, ansonsten wird die Lebensdauer der LEDs stark reduziert und die Helligkeit nimmt schnell ab. Dies werden Sie zuerst gar nicht merken, aber nach einigen Wochen oder Monaten werden die ersten LEDs deutlich an Helligkeit verloren haben, was auf einem LED-Band dann natürlich zu leicht sichtbaren Ungleichmäßigkeiten führt. Da diese Schäden an den LEDs irreparabel sind, hilft dann nur noch ein Komplett-Austausch des ganzen Bandes.

LED-Schäden durch fehlende Wärmeableitung

LED-Streifen sollten daher möglichst immer auf ein Metall geklebt werden. Am besten ist hier eloxiertes Alu geeignet, da die Eloxatschicht zugleich eine gewisse Isolation gegen Kurzschlüsse auf dem LED-Band bietet. Der Markt bietet eine breite Auswahl an speziellen LED-Aluprofilen aus eloxiertem Aluminium. In aller Regel werden für diese Profile gleich die passenden Abdeckungen – transparent oder milchig weiß – angeboten, was einen zusätzlichen mechanischen Schutz der LEDs gewährleistet.


Keinesfalls dürfen LED-Streifen unbedarft geknickt oder zu stark gebogen werden! Leicht können sich dabei aufgelötete LEDs, Vorwiderstände oder Konstantstromquellen lösen. Auch die Leiterbahnen im Trägermaterial des LED-Bandes können beschädigt werden. Biegen muss, wenn überhaupt, sehr vorsichtig vorgenommen werden. Besser ist es, bei Ecken und dergleichen das LED-Lichtband aufzutrennen und z.B. mit einem kurzen Kabelstück über Eck neu zu verlöten.

Gefahr eines Defektes durch Knicken oder Biegen

Anschluss und Betrieb von LED-Streifen

Generell gibt es für die meisten LED-Bänder passende Steckverbinder und Clips, die einen sehr einfachen Anschluss an die elektrische Stromversorgung versprechen. Hier muss aber eine klare Warnung ausgesprochen werden!

Nicht zu empfehlen: Schnellverbinder für LED-Streifen

Derartige Schnellverbinder sind recht unzuverlässig. Es wird lediglich eine mechanische Verbindung über Federdruck zwischen Stecker und LED-Lichtband hergestellt. Nicht selten wird dabei zu wenig oder auch gar keine elektrische Kontaktfläche hergestellt. Der Stromfluss ist dann unterbrochen und die LEDs leuchten nicht. Manchmal versagen die Steckverbinder auch erst nach einiger Zeit. Die Kontaktflächen oxidieren langsam an der Luft, der Stromfluss wird behindert und reißt irgendwann komplett ab. Dann müssen Sie aufwendig Fehlersuche betreiben.

Ganz ungünstig sind Steckverbinder bei LED-Installationen mit hoher Leistung, also auch hohem Stromfluss! Ist hier nur noch wenig Kontaktfläche vorhanden, muss dennoch ein sehr hoher Strom darüber fließen. Dies kann im schlimmsten Fall zu Kabelbrand führen!


Netzteile & Controller

Da LED-Streifen im Niedervoltbereich – meist 12 Volt oder 24 Volt – arbeiten, können diese nicht direkt an das 230V Hausnetz angeschlossen werden. Ein Netzteil muss die entsprechend niedrige Gleichspannung bereitstellen.

Vorteil an der Niedervoltspannung ist, dass diese komplett ungefährlich ist. Auch bei Installationsfehlern besteht hier keinerlei Verletzungsgefahr. Ganz anders ist dies bei der 230V Hausspannung. Hier besteht Lebensgefahr! Alle Installationen im 230V-Bereich sollten daher stets von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden!

Wichtig ist, dass das Netzteil genug Leistung für die angeschlossenen LEDs bereitstellen kann. Haben Sie z.B. ein LED-Lichtband mit einer Leistungsaufnahme von 20 Watt/m und möchten davon 10m verbauen, ergibt das eine Gesamtleistung von 200 Watt. Das Netzteil sollte noch min. 10% Reserve bieten und demzufolge wenigsten 220 Watt bereitstellen können. Gern auch mehr. Z.B. ein HLG-240-24.

Bei LED-Netzteilen gilt es, auf Qualität zu achten! Ganz besonders, wenn ein Controller, z.B. zum Dimmen der LEDs nachgeschaltet ist. Günstigere Netzteile zeigen hier oft eine deutliche Geräuschentwicklung (Pfeifen oder Surren), sobald die LEDs gedimmt werden.

24V Netzteil HLG-Serie mit 240 Watt

Möchten Sie die LED-Streifen dimmen oder – entsprechende LED-Bänder vorausgesetzt – Farbtemperatur oder Effektfarben regeln, wird ein zusätzlicher Controller benötigt. LED-Controller gibt es in sehr vielen verschiedenen Ausführungen, für Funksteuerungen und z.B. auch für diverse Systeme der Heimautomation (KNX, ZigBee, DALI usw.)

Controller mit 4 x 4 = 16 Ampere Ausgangsleistung

Auch der Controller muss bezüglich seiner Leistung zur LED-Installation passen! Ansonsten kann dieser im schlimmsten Fall zerstört werden. Gewöhnlich ist bei LED-Controllern die max. Ausgangsleistung als Stromstärke in Ampere angegeben. Nutzen Sie hier folgende Formel:

Hat die Installation, wie im obigen Beispiel, gesamt 200 Watt, ergibt sich bei 24 Volt Betriebsspannung eine Stromstärke von ca. 8,3 Ampere. Auch hier sollte mit wenigstens 10% Reserve geplant werden, daher ist ein Controller mit min. 10 Ampere Ausgangsleistung eine gute Wahl.

An diesem Beispiel zeigt sich auch, dass zumindest größere LED-Installationen immer in 24V ausgelegt werden sollten. Bei 12V z.B. würde sich die Stromstärke verdoppeln, was die Auswahl an passenden Controllern und vor allem auch Verbindungskabeln deutlich erschwert.

Der grundsätzliche Aufbau der Installation ist dann immer gleich. Am 230V Anschluss hängt das Netzteil, dann kommt der Controller und an diesem sind die LED-Streifen angeschlossen. Bei großen Installationen können auch mehrere Controller von einem zentralen Netzteil versorgt werden.

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